Mit ‘Ifo’ getaggte Artikel

Konjunkturflaute in Sachsen – BIP-Rückgang um 5,5 Prozent

Das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung erwartet in diesem Jahr für Sachsen einen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes um 5,5 Prozent. Damit korrigiert das Institut die Ende letzten Jahres aufgestellte Prognose um 3,3 Prozent nach unten. Gleichzeitig geht die Zahl der Beschäftigten um 1,2 Prozent zurück, so die Forscher. Der Grund für diese trüben Konjunkturaussichten liegt in der hohen Exportquote des Freistaates Sachsen, der damit von der weltweiten Krise stärker betroffen ist. (weiterlesen…)

Experten erwarten Wirtschaftswachstum erst ab 2011

Eine spürbare Verbesserung der Wirtschaftskrise steht nach Ansicht von Experten erst ab 2011 bevor. Bisher hat sich die Krise in der Produktion und im Export bemerkbar gemacht. Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt machen sich derzeit dagegen nur in geringem Maß bemerkbar. Hintergrund ist ein Ausgleich der Auftragsrückgänge und Umsatzeinbrüche in den Unternehmen durch Kurzarbeit. (weiterlesen…)

Internet als virtuelle Glaskugel

Experten warten monatlich auf die Veröffentlichung der aktuellen Arbeitsmarktstatistik. Ganz besonders gespannt schaut die Wirtschaft auf die bald zu erwartenden Zahlen zur Kurzarbeit, die eine Prognose erlauben. Seit einem Jahr gibt es im Internet die Möglichkeit, Prognosen abzufragen. Mit Google Trends sind anhand der abgefragten Suchbegriffe statistische Erhebungen auf der Grundlage des Such- und Klickverhaltens  möglich. (weiterlesen…)

Kurzarbeit hat zwei Gesichter

Die Wirtschaftskrise zwingt viele Unternehmen zu Spaßmaßnahmen. Kurzarbeit wird derzeit intensiv genutzt, um qualifizierte Beschäftige zu halten. Für den Staat ein kostenintensives Instrument der Arbeitsmarktpolitik. Ist es auch das richtige Instrument für angeschlagene Unternehmen? In fast allen Branchen sieht es schlecht aus - Aufträge werden storniert, Umsätze brechen ein und die Mitarbeiter gehen in Kurzarbeit. (weiterlesen…)

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