Mit ‘IG Metall’ getaggte Artikel

Opel – Niederlage für Betriebsrat bei Urlaubsgeld-Klage

Im Bochumer Opel-Werk verschärft sich der Streit um das Urlaubsgeld der Mitarbeiter. Weil das Werk von allen Opel-Werken am stärksten von der Kurzarbeit betroffen war, konnten die Beschäftigten sich seit Februar monatlich ein Zwölftel ihres Urlaubsgeldes und Weihnachtsgeldes auszahlen lassen. Die Geschäftsführung stoppte die Auszahlung dann Mitte Juni – mitunter wurden die Vorschüsse sogar zurückgebucht. (weiterlesen…)

Hymer - Gesprächsbereitschaft bei Kurzarbeit

Die Geschäftsführung von Hymer setzte - nach anfänglichem Scheitern der Gespräche – ihre Verhandlung mit der IG Metall am Dienstag fort. Beide Parteien haben sich über eine Vereinbarung zur Kurzarbeit und zu einem Haustarifvertrag verständigen können. Der Betriebsrat des Wohnmobil-Herstellers Hymer und die IG Metall haben als Interessenvertreter der Belegschaft verdeutlicht, dass die Kurzarbeit als zentrale Lösung des Beschäftigungsproblems angesehen werden kann. (weiterlesen…)

Proteste gegen Entlassungspläne von Wabco

300 Beschäftigte sollen beim Nutzfahrzeugzulieferer Wabco entlassen werden. Betroffen ist jeder achte Mitarbeiter der insgesamt 2.400 Beschäftigten der Standorte Gronau und Hannover. Bei einer Protestkundgebung von rund 1.000 Beschäftigten am Mittwoch in Hannover kündigte die IG Metall Widerstand an. Das Unternehmen müsse die Kurzarbeit verlängern und betriebsbedingte Kündigungen vermeiden, so die Gewerkschaft. Das vom Betriebsrat vorgestellte Konzept überzeugte die Geschäftsführung nicht. (weiterlesen…)

Hymer - keine Einigung bei Kurzarbeit

Personalverhandlungen zwischen der IG Metall, Betriebsrat und der Geschäftsführung von Hymer sind am Montag ergebnislos beendet worden. Damit konnte die Arbeitsgeber- und Arbeitsnehmervertretung keine Einigung zu geplanten Verhandlungen über Kurzarbeit mit der Unternehmensführung erreichen. Forderungen auf den Verzicht von betriebsbedingten Kündigungen wies Vorstandchef Hermann Pfaff zunächst zurück. (weiterlesen…)

Kurzarbeit bei Danfoss vom Tisch

Der dänische Anlagenbauer Danfoss beantragt keine Kurzarbeit für das Werk in Flensburg. Die entsprechenden Voraussetzungen für eine Genehmigung des Antrages auf Kurzarbeit seien nicht gegeben. Die Gespräche am Freitag zwischen IG Metall, Bundesagentur für Arbeit (BA) und Betriebsrat sind für die Beschäftigten von Danfoss ohne Erfolg zu Ende gegangen. (weiterlesen…)

Wabco – Kundgebung für Arbeitsplatzerhaltung

Etwa 1.000 Wabco-Mitarbeiter haben am Donnerstag in Hannover für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze demonstriert. Bereits Mitte Juni erwägte die Unternehmensspitze des Automobilzulieferers vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise die Entlassung von rund 300 Mitarbeitern in den Werken Gronau und Hannover. Die IG Metall und der Betriebsrat des Unternehmens forderten ein Überdenken der Entlassungsvorhaben. Um Entlassungen in beiden Werken zu vermeiden, sei die Inanspruchnahme von mehr Kurzarbeit notwendig. (weiterlesen…)

450 Arbeitsplätze bei Danfoss weiterhin bedroht

Die für den 9. Juni angesetzte Verhandlung zwischen Danfoss und der IG Metall ist ergebnislos verlaufen. Gewerksratschef Meinhard Geiken hoffte auf eine Einigung beim Thema Kurzarbeit. Die Zukunft des dänischen Anlagenbauers und seiner 450 Beschäftigten in Fördestadt stehen damit weiterhin in den Sternen. Der Konzern beschloss bereits vor längerer Zeit die Schließung der Werkstore. (weiterlesen…)

Kreditklemme kann Arbeitsmarkt belasten

In vielen Branchen sind durch die Krise die Umsatzzahlen eingebrochen, so dass Mitarbeiter Arbeitszeit- und Lohnkürzungen hinnehmen müssen. Beschäftigungspolitisch wurde vor allem mit Einführung von Kurzarbeit bisher einiges getan, um der Wirtschaftskrise angemessen zu begegnen. Die IG Metall sieht derzeit den Hauptgrund für von Insolvenz bedrohte Unternehmen in der mangelnden finanziellen Unterstützung durch die Banken. (weiterlesen…)

Danfoss nutzt Kurzarbeit zum Arbeitsplatzerhalt

Der angeschlagene dänische Anlagenbauer Danfoss kämpft derzeit um den Erhalt von 450 Arbeitsplätzen. Hauptgrund ist die aktuelle Wirtschaftskrise und der damit verbundene Umsatzrückgang. Die Unternehmensleitung hatte bereits früher angekündigt, die Produktion einzustellen und die Werkstore zu schließen. (weiterlesen…)

Schaeffler: Keine Kündigungen bis 2010

Für die Belegschaft des angeschlagenen Autozulieferers Schaeffler ist diese Nachricht sicher wie Balsam für die Ohren. Die Gewerkschaft IG Metall und die Konzernspitze haben sich darauf geeinigt, dass Schaeffler bis 2010 auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet. Im Gegenzug haben die Vertreter der Arbeitnehmer einem umfangreichen Maßnahmenkatalog zugestimmt, mit dessen Hilfe 250 Millionen Euro an Personalkosten eingespart werden sollen. (weiterlesen…)

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